SQlab Einlegsohlen 215 41,5-43,5 L mittel (gelb)

Artikelnummer 33091    
Anatomie des Fußes Durch das Absinken der Fußgewölbe beim Radfahren wird der Fuß selbst ermüdet und vor allem die di ...
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Artikeldetails für SQlab Einlegsohlen 215 41,5-43,5 L mittel (gelb)

Anatomie des Fußes

Durch das Absinken der Fußgewölbe beim Radfahren wird der Fuß selbst ermüdet und vor allem die direkte Kraft auf das Pedal vermindert. Die übermäßige Bewegung des Fußes im Radschuh kann zu Nerven- oder Gefäßeinengungen führen, die sich in Kribbeln oder Taubheitsgefühle äußern.
zur Ergonomie
Fußtypbestimmung

Basierend auf der Fußtypbestimmung und somit entsprechend der unterschiedlichen Fußtypen und der speziellen Anforderungen beim Radfahren haben wir Einlegesohlen in drei verschiedenen Formen entwickelt, die die jeweiligen Schwachpunkte des Fußes unterstützen.

Kommen Sie zu uns, wir vermessen Ihre Füße


Fuß
Die Anatomie des Fußes
Das Fußskelett besteht aus insgesamt 28 Knochen. Die Fußknochen gliedern sich in Fußwurzelknochen, Mittelfußknochen und Zehenglieder. 20 Muskeln und über 114 Sehnen und Bänder sorgen für die nötige Beweglichkeit und Stabilität der Knochen zueinander.

Ein feines Nerven- und Blutgefäßgeflecht versorgt die oberflächlichen und tiefliegenden Muskeln ober- und unterhalb des Fußes.

Das Fußgewölbe
Der Fuß weist ein Längsgewölbe und ein Quergewölbe auf. Die Fußgewölbe werden durch Muskulatur verspannt und durch Bänder aufrecht gehalten. Dadurch wird das Körpergewicht hauptsächlich über die drei Punkte Ferse, Großzehengrundgelenk (Großzehenballen) und Kleinzehengrundgelenk (Kleinzehenballen) getragen.


Verspannung des Längsgewölbes:

   Fußsohlensehnenplatte
   langes Sohlenband
   langer Großzehenbeuger
   kurze Fußmuskulatur


Verspannung des Quergewölbes:

   hinterer Schienbeinmuskel
   langer Wadenbeinmuskel


Gemeinsam „umgreifen" sie den Mittelfuß wie ein Steigbügel von innen und außen und halten das Gewölbe hoch.

Wirkung der Fußgewölbe
Der Fuß stellt den ersten Kontakt zwischen Mensch und Boden dar. Bei einem gesunden Fuß in Normalstellung haben die Quer- und Längsgewölbe eine wichtige Dämpfungsfunktion. Das gesamte Körpergewicht muss beim Gehen auf einem Fuß getragen werden können - bei gleichzeitiger Reduzierung der Belastungsspitzen auf fortlaufenden Gelenken wie z. B. Knie, Hüfte und Wirbelsäule. Hierzu senken sich die Gewölbe beim Bodenkontakt mit Gewichtsbelastung bei jedem Schritt ab und werden durch die Muskelspannung wieder aufgebaut.


Biomechanik beim Radfahren
Da beim Radfahren keine Kräfte wie beim Gehen wirken, kann auch auf die Dämpfungsfunktion des Fußes verzichtet werden. Durch das Absinken der Fußgewölbe wird der Fuß selbst ermüdet und vor allem die direkte Kraft auf das Pedal vermindert. Die übermäßige Bewegung des Fußes im Radschuh kann weiterführend zu Nerven- oder Gefäßeinengungen führen, die sich in Kribbeln oder Taubheitsgefühlen äußern.